28. Februar 2021

Endeavour Silver



ENDEAOUR SILVER Silberkonferenz in Shanghai: Die größte Silberkonferenz, die 14. China International Silver Conference, findet im September in Shanghai statt und könnte der Startschuss für eine höhere Silbernachfrage sein. Von diesem Forum werden auch Silberproduzenten wie Endeavour Silver profitieren.

Mit drei produzierenden Silberminen in Mexiko steigert Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034) seit 10 Jahren in Folge seine Produktion. Steigende Silberpreise würden dem Aktienkurs von Endeavour Silver überproportional gut tun. Auch mit der Neuentdeckung, dem Terronera Goldsilberprojekt, befinden sich die Kanadier weiter auf Erfolgskurs. Im September werden sich die Augen der Silbermarktteilnehmer nach Shanghai auf die Silberkonferenz richten. China ist weltweit der größte Silbernachfrager und das drittgrößte Silberproduktionsland und besitzt einen wachsenden Einfluss auf den globalen Silbermarkt. Die weitere Entwicklung des Silberpreises zu prognostizieren ist zwar aufgrund der Volatilität des edlen Metalls nicht einfach, aber auch nicht ganz
unmöglich.

Im ersten Quartal 2015 erlebte das Edelmetall einige Hochs und Tiefs und lag preislich zwischen 15,47 und 18,31 US-Dollar je Feinunze. Im zweiten Quartal diesen Jahres pendelte der Preis zwischen 15,76 und 17,68 US-Dollar. Einen Anstieg könnte der Silberpreis durch die steigende Nachfrage des Solarsektors erfahren, der vermehrt Silber brauchen wird. Immerhin wird rund die Hälfte des Silbers in der Industrie verarbeitet.

Die andere Hälfte geht vor allem in den Schmuckbereich, sowie die Sektoren Münzen und Barren zu Anlagezwecken sowie Tafelsilber. Hier dürfte die Nachfrage aufgrund der wachsenden und wohlhabenderen Mittelschicht in den aufstrebenden Ländern anziehen. Auf der Angebotsseite sind zunehmend Schwierigkeiten im Bergbau und strengere Umweltvorschriften belastend. Sollte der Silberpreis nach oben gehen, dann haben erfolgreiche Silberproduzenten wie Endeavour Silver beste Chancen weiter gewinnbringend auf Kurs zu bleiben.

Pressemitteilung vom 23.6.2015

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