HANKES BÖRSENBRIEF – ANLEGEN WIE DIE BÖRSENSTARS

Briefing: Jahreshoch beim Dax, Brexit, Trump, Daimler, Tesla, Skoda, Ryanair

GUTEN-MORGEN-BRIEFING

BRIEFING | Guten Morgen! Was beschäftigt die Märkte, die Medien und mich? Dieser Frage will ich an dieser Stelle regelmäßig nachgehen.

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Börsenstratege Ulrich W. Hanke

Neues Jahreshoch: Gestern schloss der deutsche Leitindex Dax bei 12.149 Punkten. Und kurz vor Börsenstart steht der X-Dax bei 12.176 Punkten. Es geht also weiter Richtung Allzeithoch.

Die Medien beschäftigt natürlich der Brexit, der heute offiziell eingeleitet wird, aber auch Donald Trumps Rückwärtsgang in der Klimapolitik. Und da hört es langsam für mich auf. Wer den US-Präsident und dessen Politik nach wie vor verteidigt, der schlägt sich meines Erachtens auf die falsche Seite. Ob wir Börsianer in der Zukunft noch Fans von Trump sein werden, wie einst von Ronald Reagan, bleibt abzuwarten, erscheint mir aber nach und nach unwahrscheinlicher. Der Trump-Jump ist schließlich vergänglich.

Bei der heutigen Hauptversammlung von Autobauer Daimler in Berlin dürfte es indes auch um die Umwelt gehen. Die Ermittlungen der Stuttgarter Staatsanwaltschaft gegen Daimler-Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Abgas-Manipulationen bei Diesel-Autos ist sicher ein Thema der Aktionäre. Derweil steigen die Chinesen bei Tesla ein. Der Internetkonzern Tencent hat sich einen Aktienanteil in Höhe von fünf Prozent im Wert von knapp 1,8 Milliarden US-Dollar gesichert. Ob es hier auch um Know-How-Transfer geht? Dazu passend: Skoda plant bis 2025 mehr als ein Viertel E-Autos. Tesla-Gründer und CEO Elon Musk macht derweil wieder kuriose Schlagzeilen. Er plant Chips fürs Gehirn und will es mit Computern vernetzen.

Thematisch beschäftigten sich die Medien heute auch noch mit dem gestrigen ersten Linienflug der irischen Ryanair vom Frankfurter Flughafen. Heute gibt es zudem Zahlen von Grammer, Leifheit, Scout24, Solarworld und Stada. Neben Daimler steht auch eine Hauptversammlung bei Ericsson und Zurich Insurance an. Konjunkturdaten kommen heute unter anderem aus Frankreich (Verbrauchervertrauen) und den USA (Energieministerium Ölbericht).

Ihr Ulrich W. Hanke

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